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Ficken Porno kostenlos Amateur Sex Bilder gratis. Mein Kopf ist wirr von der vielen Schreiberei. Ich schaue zur Whiskyflasche und zu dem halbleeren Glas neben der Tastatur. Ruhig wandert meine Hand zu dem Glas und führt es zum Mund. Ein weiterer Schluck verschwindet in meinem Rachen und wärmt mein Inneres. Im Augenwinkel kann ich das Flimmern des Monitors erkennen. Ich habe heute wirklich genug gearbeitet.

Es ist Freitagabend, Wochenende, Zeit etwas zu erleben. Ich führe die nötigen Schritte durch, meine Arbeit zu verewigen und schalte meinen Computer ab.
Entspannen, das ist es. Der Alkohol hat sich schon in meinem Inneren verteilt, löst jeden Muskel und macht mich stark und ruhig. Ich überlege wie ich meinen Weg in die Stadt am besten hinter mich bringe und entscheide mich für ein Taxi. Eine freundliche Stimme am anderen Ende der Leitung verspricht mir jemanden zu schicken, ich solle ihn in etwa zehn Minuten auf der Strasse erwarten.

Mein Eau de Toilette verteilt sich über meiner Brust wie ein Schleier, die wahren Düfte verbergend. Ich schlüpfe in ein frisches Hemd, streife die Jeans über und binde die Schuhe. Ein letzter Streich mit dem Kamm, fertig. Es ist warm draußen, ich werde also keine Jacke benötigen.
Meine Füße tragen mich zur Tür und die Treppen hinunter. Mein Zeitgefühl hat mich wohl etwas getäuscht, denn das Taxi steht bereits vor der Tür. Ich steige ein und wende mich an den Fahrer: „Fahren Sie mich bitte in die Stadt, was meinen Sie, wo heute besonders viel los ist?“
„Hmm", er mustert mich im Rückspiegel, „es kommt natürlich darauf an was sie erleben wollen. Wollen Sie viel Geld ausgeben?" „Nein, nein. Ich meinte kein Bordell. Ich will Tanzen, Menschen treffen. Möglichst keine Kinder, aber auch keine Senioren !"
„Na, das ist kein Problem. Ich werde Sie ins „Root“ fahren, eine Disco mit Stil und schönen Frauen. Ein leichter Mehranteil an Frauen, das wird Ihnen gefallen!“

Ich lehne mich zurück und genieße die Fahrt. Lichter gleiten an mir vorbei und erhellen die Nacht. Nach kurzer Zeit hält der Wagen und ich steige, um einige Mark und ein Trinkgeld erleichtert, aus. Der Türsteher des „Root“ mustert mich und scheint zu durchschauen, dass ich schon einigen Whisky intus habe, doch er lässt mich ein. Hinter der Tür drückt man mir eine Karte in die Hand, auf der ein Schriftzug mit dem Namen der Disco prangt und in die zahlreiche Löcher gestanzt sind. Tatsächlich befinden sich hier viele schöne Frauen, allerdings ist auch die männliche Konkurrenz nicht ganz ohne... was soll’s, erstmal zur Bar.
Nach einigem Winken mit meiner Karte eilt eine pralle Brünette heran und fragt mich nach meinem Wunsch. Ich überlege, was gut zu meinem Mageninhalt passen könnte und entscheide mich, beim Whisky zu bleiben. „Einen Whisky mit Cola, ohne Eis." sie schaut mich etwas hilflos an und ich wiederhole den Text mit etwas mehr Lautstärke, denn es ist hier wirklich laut.

Ich reiche zur Bezahlung meine Karte, und bekomme sie zerstochen wieder zurück. Mit dem Glas in der Hand versuche ich mich durch die Menschenmenge zu drängen. Ich habe Glück und erwische einen Strom der mich in Richtung Tanzfläche treibt. Ficken

Die Musik wird merklich lauter, aber die Frauen auch merklich schöner.
Ein netter Nebeneffekt.
Meine Füße fühlen den Rhythmus und bewegen sich im Takt. Die Körper vor mir bewegen sich wie in Ekstase. Schweißnass und zuckend vom durchbohrenden Bass der Boxen, die sich auf Hüfthöhe befinden müssen. Ich kann nicht mehr warten, stelle mein Glas ab und gleite auf die Tanzfläche, wo ich mich in die Menge füge. Mein Kopf schaltet sich ab und meine Muskeln übernehmen das Denken.

Nach einiger Zeit bemerke ich eine Schönheit die etwa zwei Meter von mir entfernt tanzt. Ihre Ficken scheinen mich prüfend zu betrachten und zu bewerten. Da sie lächelt, kann das Urteil wohl nicht zu schlecht ausgefallen sein. Dank meiner Schüchternheit halte ich dem Blick jedoch nicht lange stand und drehe mich etwas, um Auszuweichen. Wenige Minuten später spüre ich eine Berührung, die sich von denen der anderen Tanzenden unterscheidet. Sie ist länger, irgendwie „gewollt“. Ich drehe mich beim Tanzen um und schaue in das Gesicht der Schönheit. Wieder dieses Lächeln. Diesmal kann ich nicht anders und lächele reflexartig zurück. Mir ist nun die Möglichkeit gegeben auch Ihren Körper zu sehen, der vorher von den Leibern der Anderen verborgen war. Mein Gott, welche Formen!
Jetzt bloß nichts falsch machen... Regel Nummer eins: Ansprechen!
Gedankenübertragung klappt nur selten. „Hallo !“ Mein Gott, war das gut. Na, immerhin schaut sie mir jetzt lächelnd ins Gesicht, „Wollen Sie?“ Ich zeige mit meinem Finger in Richtung Bar, denn es ist wirklich sehr laut hier und an der Bar konnte man sich zumindest die Worte von den Lippen ablesen. Sie nickt und folgt mir Schritt auf Tritt zur Bar... Gotcha!

„Darf ich Sie zu etwas einladen?“ Sie nickt und ich winke die Bedienung heran. Ein „Bacardi-Cola“ wandert von Ihr über die Theke. Ich bestelle mir einen neuen Drink, da ich den Teufel tun werde, jetzt die Bar zu verlassen, um meinen Alten zu holen. Wenig später kühlt erneut Flüssigkeit meine Lippen und mein Blick erhitzt sich an den Rundungen der Schönheit, keine 30 Zentimeter von mir entfernt. Sie hat blonde Haare und trägt ein schwarzes, nein, dunkelblaues, enganliegendes Kleid mit Trägern. Ihre Absätze bohren sich in die Metallstreben des Stuhls. „Wie heißen Sie?“ Ein fragender Blick. Mist, zu leise. „WIE HEISSEN SIE ?“ Sie kommt mit Ihren Lippen gefährlich nahe an mein Gesicht, „Julia, und Du?“ Ich spreche und berühre dabei Ihre Wange mit meiner. „Georg... Sie sind wunderschön!“ Mist, zu schnell, schon wieder. Sie nimmt den Kopf zurück und mustert mich. Ihr Glas füllt die Flüssigkeit durch Ihre Lippen, doch Ihr Blick bleibt auf meine Augen gerichtet. Ich glaube ich erröte leicht, aber das ist egal, da es bei dem Licht eh keiner bemerken dürfte.
„Du bist sehr forsch. Aber das gefällt mir, vor allem was Du sagst.“ Erleichterung.
„Ich habe Dich noch nie hier gesehen, kommst Du aus einer anderen Stadt?“
Ich kann Ihr Parfüm riechen, denn sie ist mir wieder sehr nahe gekommen, hmmm, vielversprechend. „Nein, ich wohne hier. Doch ich bin selten in diesem Schuppen. Eigentlich bin ich heute zum ersten Mal hier. Ich gehe sonst eher in Pubs.“

Wir unterhalten uns noch über andere, zahlreiche sehr wichtige Sachen, wie Beruf und Hobbys, die aber eher die Stimmung sinken lassen und da die Musik etwas langsamer wird, bitte ich sie mit mir zu tanzen.
Ich bahne uns den Weg durch die Menge und fasse sie auf der Tanzfläche vorsichtig an. Ihr Körper schmiegte sich an meinen, so dass ich meine Arme nun ganz um sie legen kann. Dem Lied folgen andere langsame Lieder, bis das Tempo wieder zunimmt und ein Zusammentanzen unmöglich macht.

Mein Körper ist schweißnass und ich wollte ficken und glaube ihr geht es nicht anders. Mein kleiner Freund zeigt unter der Jeans ganz eindeutige Zuneigung, die wohl während des Tanzes nicht ganz unbemerkt geblieben sein dürfte. „SOLLEN WIR WOANDERS HINGEHEN?“ Meine Stimme war der Musik hier entsprechend laut. Ein tiefer Blick von Ihr in meine Augen und ein Nicken. Wir eilen zum Ausgang, wofür wir dank des Gedränges knapp zehn Minuten brauchen und bezahlen.

Draußen angelangt, scheint sie etwas zu frösteln, obwohl es noch locker über 25 Grad sein muss. Ich bin froh keine Jacke dabei zu haben und lege stattdessen meinen Arm um sie, worauf sie sich scheinbar wohler fühlt.
„Wir könnten noch ins „Mickey's“ gehen, die haben jetzt noch auf und machen ein spitzen Kaffee !“ Der Alkohol macht mich mutig „Einen spitzen Kaffee mache ich auch, wenn Du willst können wir auch zu mir fahren.“
Wieder dieser Blick direkt in meine Augen.
„Hmm, o.K. Hast Du ein Auto, den dem man ficken kann ?“
Zu meinem Glück kommt in diesem Moment ein Taxi vorbei, das ich heranwinke.
Wir steigen ein und fahren zu meiner Wohnung. Ich bin froh, dass ich vor einigen Tagen aufgeräumt habe. Ich führe sie durch die Tür und stellte den Dimmer auf schwaches Licht ein, bevor ich es einschalte.
Mein Wohnzimmer wird von den Deckenstrahlern erleuchtet und taucht die Ledercouch in ein dumpfes Schimmern. Julia lässt sich auf der Couch nieder und ich tapse in die Küche, wo ich die Kaffeemaschine in Betrieb setze.
Ich packe zwei Tassen auf ein Tablett, „Hast Du Hunger?“ – „Ja.“ – Also noch ein paar Brote dazu...

Als ich mit dem Tablett wieder in das Wohnzimmer komme, traue ich meinen Augen nicht. Ihre Kleidung liegt, scheinbar geworfen, auf einem der Sessel auf der anderen Seite des Tisches. Allerdings lässt sich keine Unterwäsche ausmachen. In die Couch gelümmelt und in Decken gehüllt, liegt sie.
Puh, das ist schnell. Ich stelle das Tablett ab und lächle sie an, während ich mich auf die Couch zu bewege. Meine Hände bewegen sich zuerst zu dem Platz, der sich offen präsentiert, dem Gesicht.
Die Wangen sind heiß und ihre Augen stahlen mich an. „Setz Dich zu mir, der Kaffe kann warten...“

Ich lasse mich auf die Couch sinken und mein Gesicht nähert sich Ihrem, um diese Wahnsinns Lippen zu berühren. Warm und feucht deutet Ihre Zunge mir, dass sie mehr will. Meine Nerven spielen verrückt und mein Freund drückt erneut gegen die Wände seines Gefängnisses.
Ich lasse meine Hände tiefer zu ihren Brüsten gleiten, die immer noch unter der Decke stecken. Ihr BH wird von dem prallen Fleisch gut ausgefüllt. Meine rechte Hand umfaßt die rechte Brust ganz. Durch die Bewegungen senkt sich die Decke langsam und gibt den Blick auf zwei wunderschöne Rundungen frei. Ein makelloses Dekolleté, lässt diesen Busen unglaublich schön erscheinen. Ich arbeite mich mit meinen Lippen über ihren Hals zum Busen vor und Küsse jeden Zentimeter voller Hingabe. Meine Hände wandern währenddessen an ihrem Rücken entlang, hoch zum Verschluss des BHs und öffnen ihn. Der Stoff gibt zwei Brüste frei, deren Formen sich ohne BH kaum ändern. Mein Gott, welche Pracht. Meine Lippen konzentrieren sich auf die Brustwarzen, die sich langsam anspannen und dem Busen eine besonders erotische Form geben. Meine Hände wandern über Hals, Rücken und Beine und wissen nicht wie sie diesen Körper verschlingen sollen. Ich wende meine Lippen wieder Ihrem Mund zu. Die Küsse werden heißer und intensiver.

Unsere Zungen verschlingen sich ineinander und die Lust steigt. Ihre Hände wandern zu meiner Hose, ich wollte ficken und versuchen Knopf und Reisverschluss zu öffnen. Ich lehne mich etwas zurück, um ihr Vorhaben zu erleichtern. Sie bewegt meinen Körper und deutet mir, dass ich aufstehen soll, damit sie mir die Hose abstreifen kann. Aufgestanden und die Berührungen ihrer Hände genossen, streife ich meine Schuhe ab und entledige mich der Hose, die an meinen Beinen hängt. Ihre Hände gleiten weiter an meinen Beinen entlang. Die Berührung jedes Haares löst einen kleinen Schauer aus und mein längst nicht mehr kleiner Freund drängt sich in meiner Shorts.
Ihre Fingerspitzen streicheln über den Ort an dem sich meine Eichel unter dem Stoff befinden muss. Oh Gott, welches Gefühl.
Meine Hände streben durch ihr Haar und zerwühlen es. Meine Hose wird nach unten gezogen und mit einem Sprung befreit sich mein Glied.
Sie betrachtet es im Halbdunkeln.

Eine Hand umfaßt meine Hoden und eine Hand hüllt den Schaft ein. Der freiliegenden Eichel wendet sich ihre Zunge zu und umspielt sie.
Das Gefühl der Anspannung droht mich zu zerreißen und pumpt immer mehr Blut in mein bestes Stück. Ihre Lippen schließen sich um die Spitze und mein Schwanz versinkt immer tiefer in ihrem Mund. Langsames vor und zurück macht mich wahnsinnig. Kleine Pausen nutzt sie, um mit der Zungenspitze am Rand der Eichel entlangzufahren.
Ich spüre wie meine Erregung wächst und ich zu explodieren drohe. „Vorsicht !“ Sie nimmt vorsichtig ihren Kopf zurück und schaut mir in die Augen.
Ich knie mich vor sie, zwischen ihre Beine. Ich küsse die Innenseite ihrer Schenkel und arbeite mich zum Zentrum ihrer Lust vor.
Ich bemerke die Hitze zwischen ihren Schenkeln und ihre Nervosität, die mit jedem Kuss steigt. In dieser Position ist es jedoch unmöglich ihren Slip abzustreifen, also ducke ich mich leicht und bewege ihr Bein über mich hinweg zur Couch hin.
Nun ist es mir möglich das Höschen zu entfernen. Ich küsse Ihre Füße. Ihre Haut ist so zart und ihr Duft, der Ihrer Körpermitte entspringt, ist so verführerisch.
Meine Lippen wandern höher, sparen ihre Scham aus und verwöhnen zuerst den Bauchnabel. Sie zittert vor Erregung.
Ich bewege mich in eine bessere Lage und beginne ihre Schamlippen zu küssen. Meine Zunge gleitet sanft an den Rändern entlang, die leicht feucht glitzern. Der Geschmack ist so neu, anders als alles vorher geschmeckte.
Ich lasse meine Zunge tiefer in sie hineinfahren, vorbei an den inneren Lippen, weit hinein. Dann verwöhne ich ihren Lustpunkt und ein lautes Stöhnen entweicht ihrem Mund.
Ihre Hände wühlen durch mein Haar und drücken meinen Kopf. Sie wird feuchter.
Langsam hebe ich meinen Kopf und gleite wieder Richtung Bauchnabel.
„Ich will es, jetzt.“ – „Ich auch, aber warte...“
Sie drückt meinen Oberkörper zurück und greift in ihre Tasche. Ihre schlanken Finger zerreißen die Folie geschickt und fassen das Kondom vorsichtig an.
Ich lehne mich zurück und präsentiere stolz meinen Freund der mutig in die Höhe ragt. Wieder küsst sie ihn und lässt das Kondom langsam über ihn gleiten.
Ich werde bei den Berührungen ihrer schlanken, lackierten Finger so wild. Ihre roten Lippen, jetzt oder nie. Ich greife sie an der Hüfte und führe sie auf mich.
Unter Weisung ihrer Finger gleitet mein Schwanz in sie hinein. Langsam, ganz langsam, Stück für Stück. Dann, die letzten Zentimeter auf einen Ruck. Sie stöhnt heftig auf, doch im nächsten Moment lächelt sie verkrampft.
In einem Anfangs langsamen, immer schneller werdenden Rhythmus reitet sie auf mir, wir waren am ficken.

Ihre Fingernägel krallen sich in meine Schultern, doch der Schmerz törnt mich nur noch mehr an. Ich massiere mit meinen Händen ihre Brüste, so gut es geht, fahre an ihrem Hals entlang oder gleite die Seiten herunter.
Die Bewegungen werden immer heftiger und ihre Muskeln zucken und ziehen sich zusammen. Ich beuge mich vor und verwöhne ihre Brüste mit meiner Zunge.
Unser Stöhnen und Keuchen wird intensiver und ich spüre erneut wie ich meinen Höhepunkt erreiche. „Oh ! ...“
Ich versuche mit meinem Körper die Stöße zu intensivieren. Ein wohliges Gefühl, wie das Überfliegen eines Gipfels durchfährt meinen Körper und mein Samen strömt aus mir heraus.
Noch einige Momente zucken unsere Körper ineinander und pumpen alles aus mir.
Die Bewegungen erstarren.
Auch sie sinkt erschöpft auf mich herab und lange liegen wir so zusammen auf der Couch nach dem ficken.

Sie läßt sich seitlich auf die Couch sinken, von mir herunter. Ich stehe auf und betrachte sie, wie sie in eine seitliche Schlafposition rollt.
Meine Hände ergreifen die Decke, die nun auf dem Boden liegt und verhüllen damit ihren schönen Körper. Da das Gummi immer noch über mein erschlaffendes Glied gestülpt ist, schleiche ich in Richtung Bad und entsorge alles Verräterische in Abfalleimer und Waschbecken.
Wieder sauber und gereinigt, lege ich mich neben die Eroberung dieser Nacht und schlafe in der Spannung ein, was Morgen früh sein wird

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